Unterrichtszeit am 1. Schultag

 Liebe Mitglieder der Schulgemeinde,

die Stadt Harsewinkel hat es kurzfristig geschafft, zusätzliche Busfahrten zu organisieren, um eine Überfüllung der Busse zu vermeiden.

Dies funktioniert aber nur, wenn das Gymnasium und die Gesamtschule unterschiedliche Anfangs- und Endzeiten haben.

An unseren Anfangszeiten ändert sich nichts. Die Endzeiten der ersten beiden Unterrichtswochen müssen wir minimal ändern.

Kurzfristig endet der Unterricht morgen schon nach der 4. Stunde.

Dann fahren auch die Busse. 
Donnerstag und Freitag endet der Unterricht wie geplant nach der 5. Stunde. 

In der nächsten Wochen endet unser Unterricht am Montag, Dienstag und Mittwoch nach der 6. Stunde, am Donnersag und Freitag bereits nach der 5. Stunde. 

Für die Zeit bis zu den Herbstferien ist die Planung noch nicht abgeschlossen. 

Generell gilt: Wer kann sollte die Schulbusse meiden und alternative Verkehrsmittel nutzen. 



11.08.2020 (SHR/STR)

Liebe Schülerinnen und Schüler,


morgen beginnt die Schule wieder ganz normal, was in dieser "unnormalen" Corona-Zeit ja schon etwas Besonderes ist. In der laufenden Woche bis zum 14.08. findet der Unterricht wie immer nach den Sommerferien bis zur 5. Stunde einschließlich statt. 

In der zweiten Woche, also vom 17. bis 21. August kann aus organisatorischen Gründen nur Vormittagsunterricht stattfinden. Alle haben also jeweils nach der 6. Stunde frei. Weder die Mensa noch die Cafeteria noch der Kiosk haben in dieser Zeit geöffnet. Ihr müsst euch also etwas zu essen und zu trinken von zu Hause mitbringen. Gegessen und getrunken wird bis auf Weiteres erst einmal nur draußen.

Ab Montag, 24.08.20, findet der Unterricht laut Plan statt, also auch Unterricht und AG im Nachmittagsbereich. Euren Plan bekommt ihr von euren Klassenleitungen. 

Die "Einbahnstraßenregelung" innerhalb des Schulgebäudes haben wir aufgehoben. Stattdessen bekommt jede Jahrgangsstufe durch die Klassenleitung einen eigenen Eingang zugewiesen, ein eigenes Treppenhaus, eigene Toiletten und einen eigenen Pausenbereich. Die Pausen sind - solange es das Wetter zulässt - draußen einzunehmen. Die Klassenräume sind schon vor Unterrichtsbeginn geöffnet, damit ihr euch nicht vor dem Klassenraum oder dem Schulgebäude zusammenballt. Die Idee bei diesen Regelungen ist, dass sich die Jahrgänge möglichst wenig begegnen.

Wenn sich irgendetwas an diesen Regeln ändert, sagen wir euch natürlich sofort Bescheid.

Genießt den letzten Ferientag und freut euch auf die Schule!

Andreas Stork
Schulleiter

Einschulungsfeier am 12. August 2020

Die Einschulungsfeier für die neuen 5. Klassen findet in der Dreifachhalle statt.

-  Beginn: 9.30h 

-  Ort:  Dreifachhalle (nicht mehr wie angekündigt Mehrzweckhalle)

-  Corona-Bedingungen:  
   a)  bitte unbedingt nur eine erwachsene Begleitung pro Kind
   b)  Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände (auch während der Veranstaltung), trotzdem so viel Abstand wie möglich
   c)  Handdesinfektion, wenn möglich

-  Dauer:  bis max. 11.00h

-  Unterrichtsende für Schüler*innen 12.30h

07.08.2020 (FIS/STR)


Liebe Schülerinnen und Schüler,


ich hoffe, es geht euch gut und ihr habt euch erholen und das gute Wetter genießen können. Ebenso hoffe ich, dass ihr euch genau so auf die Schule freut, wie wir das tun. Am kommenden Mittwoch geht es endlich wieder los!

Allerdings ist in diesem Jahr einiges anders, als wir es eigentlich immer war. Der Unterricht wird zwar wieder wie gewohnt in Klassen und Kursen stattfinden, allerdings hat die Landesregierung, besorgt wegen der erneut hohen Infektionszahlen in NRW, einige Schutz-Maßnahmen beschlossen:

MUND-NASEN-SCHUTZ

Der Mund-Nasen-Schutz, den wir vor den Sommerferien schon im Gebäude getragen haben, ist jetzt auch im Unterricht zu tragen. Selbst in den Pausen soll er getragen werden. Diese Regelung gilt ab sofort, zunächst bis zum 31. August. 

PAUSENBEREICHE UND MENSA

Die Idee des Schulministeriums ist, dass sich die Jahrgänge so wenig wie möglich begegnen. Daher werden wir bestimmte Bereiche ausweisen, in denen ihr euch in den Pausen je nach Jahrgang aufhalten könnt. Der Mensabetrieb kann wieder aufgenommen werden, aber auch hier wird das Mittagessen jahrgangsweise eingenommen für die Jahrgänge 5 und 6. Für die Jahrgänge ab Klasse 7 wird es ebenfalls wieder eine Mittagsverpflegung unter bestimmten Bedingungen geben, wenn ihr das wünscht. Die Einzelheiten erfahrt ihr von euren Klassenlehrern. Die Wasserspender in der Mensa und Cafeteria werden auch wieder in Betrieb genommen. Allerdings werden aus hygienischen Gründen keine Becher mehr zur Verfügung gestellt. Bringt euch bitte eigene Becher mit. Auch Trinkflaschen sind möglich, wobei die bitte nicht mehr als einen halben Liter fassen sollen, sonst haben wir lange Warteschlangen vor den Wasserspendern und das soll gerade vermieden werden. Der Kiosk hat ebenfalls wieder geöffnet, wobei für Cafeteria und Kiosk gilt, dass Essen nur geholt und nicht vor Ort verzehrt werden kann. Gemütliches Frühstücken im Sitzen ist leider in der Cafeteria zur Zeit nicht möglich.

EINREISE AUS RISIKOGEBIETEN

Ein sehr ernster Punkt ist die Einreise aus Risikogebieten. Für uns gilt genau so wie für alle anderen die Bestimmung des Gesundheits-Ministeriums: „Sollten Sie sich in den 14 Tagen vor Ihrer Einreise nach Deutschland in einem der ausgewiesenen Risikogebiete aufgehalten haben, müssen Sie sich umgehend und auf direktem Weg in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben.“ Wer also aus einem Risikogebiet einreist, muss 14 Tage zu Hause bleiben und muss das Gesundheitsamt in Gütersloh per Telefon oder e-mail benachrichtigen. Wer das nicht tut, kann mit bis zu 25.000 Euro Geldstrafe belegt werden. Wichtiger als die zu befürchtende Strafe ist aber doch, dass man seine eigene und die Gesundheit der Mitmenschen gefährdet. Nur wer einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen kann, braucht nicht in Quarantäne.

Für die Schule bedeutet das, dass Schülerinnen und Schüler, die aus Risikogebieten eingereist sind, nicht in die Schule dürfen, auch nicht kurzfristig, um etwa eine Nachprüfung abzulegen. Nur wenn ein aktueller negativer Corona-Test vorliegt, kann es ganz normal weitergehen.  Zu den Risikogebieten zählen (Stand heute, 5.8.20) unter anderem viele Gebiete der Türkei, in Spanien die Gebiete Aragón, Navarra und Katalonien (also auch Barcelona und die Costa Brava), Serbien, Bosnien und Herzegowina, der Kosovo, die Republik Moldau, Russland, die Ukraine, Weißrussland, Albanien und auch beliebte Urlaubsländer wie Marokko oder Ägypten. Eine komplette Liste findet ihr auf der Homepage des Robert Koch Instituts. 

Wenn ihr aus diesen Gebieten angereist seid, nehmt bitte Kontakt zur Schule auf, damit wir informiert sind und wir gemeinsam Lösungen finden.

Ich hoffe, ich konnte euch erst einmal im Überblick über das neue Schuljahr informieren. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald wir selbst Bescheid wissen. 

Wirklich positiv ist, dass ihr ab nächsten Mittwoch wieder in die Schule dürft - das „Dürfen“ meine ich ganz ernst.

Wir freuen uns auf euch!

Andreas Stork, Schulleiter

06.08.2020 (STO/STR)


Ziele gemeinsam erreichen...

Es interessiert Sie, was junge Menschen im richtigen Lernumfeld erreichen können? An der Gesamtschule Harsewinkel dürfen Ihre Kinder ihre Potenziale frei entfalten und weiterentwickeln.



Klassenräume im neuen Schuljahr: 
Die jetzige 7g (JAN) wechselt im neuen Schuljahr von G114 in den Raum F100 (ehemals Lehrerarbeitsraum). 
Alle anderen Klassen bleiben in ihren Räumen. 
Die Oberstufe wird ihren Unterricht in den Gebäuden K und O haben. 

Liebe Grüße und schöne Ferien - alles wird gut. 
Thomas Schröer 

18.06.2020 (STR)

Informationen zur Notbetreuung

Für Kinder von Eltern, welche in unverzichtbaren Funktionsbereichen arbeiten, gibt es bis zur Jahrgangsstufe 6 eine Notbetreuung. 

Wer die Notbetreuung in Anspruch nehmen will, muss sich bei seinem Arbeitgeber eine Bescheinigung über die Unabkömmlichkeit am Arbeitsplatz ausstellen lassen. Eine Liste der kritischen Infrastrukturen, für die diese Unabkömmlichkeit gilt, finden Sie auf der Homepage der Stadt Harsewinkel unter dem Link


https://www.harsewinkel.de/sv_harsewinkel/de/Rundum%20versorgt/Informationen%20zum%20Corona-Virus/

04.05.2020 / STR (aktualisiert)

Berufsberatung bei der Arbeitsagentur

Zur Zeit findet aufgrund der Corona-Kontaktbeschränkungen in der Schule keine persönliche Berufsberatung durch die Arbeitsagentur statt. Die Beratung wird von der Arbeitsagentur aber telefonisch angeboten:

Die Schüler*innen können sich  anmelden
-          telefonisch über das Service Center unter der Rufnummer 0800 - 4 5555 00 (kostenlos)
-          unter der E-Mail- Adresse Berufsberatung-Gt@arbeitsagentur.de
-          oder unter www.arbeitsagentur.de > Schule, Ausbildung und Studium > Ich möchte eine persönliche Berufsberatung > Beratungstermin anfragen

Zusätzlich zur Schul- und Hausordnung gelten bis auf Widerruf folgende Regeln (Stand 21.04.2020):

 
 
 

1.            Personen mit Covid-19-Symptomatik sind von der Teilnahme an Unterricht und Prüfungen ausgeschlossen.

 

2.            Auf dem Schulgelände gelten – wie sonst in der Öffentlichkeit auch – die bekannten Abstands- und Hygiene-Regeln (Mindestabstand von 1,5 – 2 Metern, Husten- und Nies-Etikette, Händehygiene usw.). Mund-Nasen-Schutz (Maske, Schal oder auch Tuch) wird dringend empfohlen. Diese Regeln gelten natürlich im Schulbusverkehr entsprechend.

 

3.            Die Gebäude werden möglichst jeweils einzeln betreten bzw. verlassen. Auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt wie Umarmungen usw. muss leider verzichtet werden.

 

4.            Die Treppenhäuser sind nur entsprechend der Ausschilderung als Auf- bzw. Abgang zu nutzen.

 

5.            Die Schüler*innen begeben sich auf direktem Weg zu ihrem jeweiligen Unterrichts-raum und verlassen nach dem Unterricht das Gebäude auf direktem Weg.  

 

6.            Jeder Schüler und jede Schülerin bringt das nötige Material (Bücher, Hefte/Papier, Stifte, Textmarker etc.) selbst mit in den Unterricht. Unterrichtsmaterial und sonstige Bedarfsgegenstände dürfen nicht gemeinsam genutzt oder ausgetauscht werden.

 

7.            Vor Beginn des Unterrichts sollten die Hände gereinigt (gewaschen/desinfiziert) werden, ebenso vor und nach jedem Toilettengang sowie nach jeder Pause.

 

8.            Im jeweiligen Unterrichtsraum bekommen die Schülerinnen und Schüler ihren jeweiligen Platz zugewiesen. Dieser wird – wenn überhaupt – nur mit Zustimmung der Lehrperson gewechselt. Die Sitzpläne der einzelnen Unterrichte werden in der Schule gesammelt.

 

9.            Toiletten dürfen nur einzeln – ggf. nach Plan – aufgesucht werden. Natürlich gelten die Hygiene-Regeln hier besonders.

 

10.         Erholungspausen werden kurs-, ggf. klassen- oder jahrgangsstufen-intern geregelt.

(21.04.2020 STR/FIS)

Fragen zur Nutzung von IServ?

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, sollten sich bei der Nutzung von IServ Fragen oder Probleme ergeben, bitten wir um Benachrichtigung unter der E-Mail-Adresse

hilfe@ge-hsw.de

Die eingehenden Nachrichten werden von hilfsbereiten Kolleg*innen schnellstmöglich beantwortet. 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. Wolfgang Strotmann


Informationen für Grundschüler und Eltern


Unsere Schule bietet Ihnen und Ihrem Kind ein vielfältiges und hochwertiges Lernangebot. Wichtige Informationen finden Sie hier.

aktuelle Termine

29.06.2020 - 11.08.2020 Sommerferien

"Nie wieder!"
Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
Schnell stellte sich für die SchülerInnen heraus, dass es auch heute noch zu viele Fälle von Rassismus und Diskriminierung gibt. Um ein Zeichen zu setzen, haben die SchülerInnen Plakate erstellt, die gegen Rassismus und gegen die Diskriminierung von Minderheiten aufrufen sollen.

Denn eines haben die SchülerInnen gelernt:
"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

"Nie wieder!"
Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
Schnell stellte sich für die SchülerInnen heraus, dass es auch heute noch zu viele Fälle von Rassismus und Diskriminierung gibt. Um ein Zeichen zu setzen, haben die SchülerInnen Plakate erstellt, die gegen Rassismus und gegen die Diskriminierung von Minderheiten aufrufen sollen.

Denn eines haben die SchülerInnen gelernt:
"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

"Nie wieder!"
Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
Schnell stellte sich für die SchülerInnen heraus, dass es auch heute noch zu viele Fälle von Rassismus und Diskriminierung gibt. Um ein Zeichen zu setzen, haben die SchülerInnen Plakate erstellt, die gegen Rassismus und gegen die Diskriminierung von Minderheiten aufrufen sollen.

Denn eines haben die SchülerInnen gelernt:
"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

"Nie wieder!"
Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
Schnell stellte sich für die SchülerInnen heraus, dass es auch heute noch zu viele Fälle von Rassismus und Diskriminierung gibt. Um ein Zeichen zu setzen, haben die SchülerInnen Plakate erstellt, die gegen Rassismus und gegen die Diskriminierung von Minderheiten aufrufen sollen.

Denn eines haben die SchülerInnen gelernt:
"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

"Nie wieder!"
Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
Schnell stellte sich für die SchülerInnen heraus, dass es auch heute noch zu viele Fälle von Rassismus und Diskriminierung gibt. Um ein Zeichen zu setzen, haben die SchülerInnen Plakate erstellt, die gegen Rassismus und gegen die Diskriminierung von Minderheiten aufrufen sollen.

Denn eines haben die SchülerInnen gelernt:
"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

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Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
Schnell stellte sich für die SchülerInnen heraus, dass es auch heute noch zu viele Fälle von Rassismus und Diskriminierung gibt. Um ein Zeichen zu setzen, haben die SchülerInnen Plakate erstellt, die gegen Rassismus und gegen die Diskriminierung von Minderheiten aufrufen sollen.

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"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

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Die SchülerInnen der 7a haben sich im Rahmen der Lektüre "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens" von Elisabeth Zöllner mit den Untaten der Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg gegenüber Juden, aber auch Behinderten auseinandergesetzt. Dabei haben sie durch das Lesen von dem Schicksal eines behinderten Jungen aus Münster namens Anton erfahren, dessen Verfolgung von den Nationalsozialisten tatsächlich so passiert ist.
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Denn eines haben die SchülerInnen gelernt:
"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

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"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.” (Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender)

Fachexkursion Latein Schuljahr 2018/2019

Fachexkursion Latein Schuljahr 2019/2020

Impressionen vom Tag der offenen Tür

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